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12Dez

GRÜNE fordern Klimaschutzkonzept

 Die Vorschläge der GRÜNEN Kreistagsfraktion zum Kreishaushalt 2012/2013 legen Schwerpunkte im Bereich Soziales, Umwelt und Finanzen.

 

„Wir GRÜNE sind uns bewusst, dass der Kreis in einer schwierigen Haushaltslage steckt und deshalb alle Vorschläge mit Maß und Bedacht gewählt werden müssen“ so die Fraktionsvorsitzende Sabine Häuser-Eltgen.

 

Im Sozialbereich ist die Schulsozialarbeit ein Steckenpferd der GRÜNEN. Ihrer Meinung nach brauchen Schulsozialarbeiter einheitliche Standards. Es fehle von Seiten des Kreises  vor Allem an der Qualitätssicherung und Fortbildung der Schulsozialarbeiter. Die GRÜNEN erhoffen sich dadurch Synergieeffekte, da viele Schulsozialarbeiter ja mit ähnlichen Problemen betraut seien.

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13Okt

Antrag auf Beteiligung am Projekt Stromspar-Check

Der Kreistag des Landkreises Limburg-Weilburg möge beschließen:

Der Kreisausschuss wird aufgefordert, sich an dem Projekt Stromspar-Check zu beteiligen und einen Stromspar-Check-Standort im Kreis aufzubauen.

Begründung:

Das Projekt Stromspar-Check ist eine Gemeinschaftsaktion des Bundesumweltministeriums, des Deutschen Caritasverbandes und der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD). Das Projekt wurde bisher aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Dabei werden Langzeitarbeitslose zu sogenannten Stromsparhelfern geschult, um Menschen mit geringen Einkommen im sparsamen Umgang mit Strom und Wasser zu beraten. weiterlesen »

25Jul

Überrascht von den eigenen Erfahrungen

Abgeordnete des hessischen Landtags und Kreistags Limburg-Weilburg besuchen das Erfahrungsfeld Bauernhof und sprechen über Bildungswege

Mathias Wagner, bildungspolitischer Sprecher der Grünen Fraktion im hessischen Landtag, Daniel May, Sprecher für Landwirtschaftspolitik, und Silke Schulz, Sozialausschuss des Kreistages, lernten am 24.6.2011 das Erfahrungsfeld-Bauernhof bei Holger Fürnstall in Beselich – Heckholzhausen kennen.

Die Projektgründer Claudia Klebach und Olaf Keser-Wagner hatten eingeladen, die Methodik zu erfahren und in einem konstruktiven Gespräch über die Weiterentwicklung sich auszutauschen.

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03Jul

Änderungsantrag zum Antrag Erhalt der Lahn als Bundeswasserstraße

Antrag für den Kreistag

1. Absatz bleibt, der 2. Absatz wird wie folgt gefaßt:

 

Der Landkreis LM-WEL unterstützt den gemeinsamen Protest der betroffenen Gebietskörperschaften und Verbände für den Erhalt der Lahn als eine wichtige touristische Wasserstraße.

Er befürchtet eine weitere Abwälzung von Lasten zum Erhalt der Bundeswasserstraße vom Bund auf die Länder Rheinland-Pfalz und Hessen und alle angrenzenden Kommunen ohne entsprechenden Ausgleich des Bundes. Gemäß dem in der Hessischen Verfassung verankerten Konnexitätsprinzips verlangt er einen entsprechenden Ausgleich für die betroffenen Gebietsköperschaften.

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17Okt

Anfrage zu den Folgen der Laufzeitverläng-erungen von AKW`s für den Kreis

Die Fraktion B90/Die Grünen stellt folgende Anfrage:

Die Bundesregierung will entgegen des bisherigen Atomausstiegskonsenses die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke um acht bis vierzehn Jahre verlängern. Dieses Vorgehen stößt bundesweit zu Recht auf breite Kritik und heftigen Widerstand.

Das Gefahrenpotenzial für Mensch und Umwelt durch den Betrieb der Atomkraftwerke wird so ohne Not um viele Jahre verlängert und angesichts des zunehmenden Alters der Meiler zusätzlich vergrößert. Die Menge des anfallenden Atommülls, dessen sichere Endlagerung nach wie vor völlig ungeklärt ist, wird um weitere 5.000 Tonnen ansteigen. Den vier AKW-Betreibern in Deutschland (Eon, RWE, Vattenfall, EnBW) werden pro Jahr zusätzliche Gewinne von bis zu 10 Milliarden Euro „geschenkt“, was die Marktmacht dieses Stromoligopols zementiert. Gleichzeitig werden dadurch die Chancen der Wettbewerber, beispielsweise der über 800 Stadtwerke, auch derjenigen in Limburg und Weilburg, in Deutschland stark eingeschränkt und der Ausbau der dezentralen erneuerbaren Energien durch „billigen“ Strom abgeschriebenen.

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04Aug

Konzept zum Schutz der Wildkatze

Der Kreisausschuss wird aufgefordert, ein kreisweites Konzept zum Schutz der Wildkatze zu erstellen. Ziel des Konzeptes soll es sein, die Barrieren im Kreis zu den einzelnen Habitaten der Wildkatzen überwindbar zu machen.“

Der Kreisausschuss wird aufgefordert, ein kreisweites Konzept zum Schutz der Wildkatze zu erstellen. Zieldes Konzeptes soll es sein, die Barrieren im Kreis zu den einzelnen Habitaten der Wildkatzen überwindbar zumachen. weiterlesen »

21Jul

Gentechnikfreie Zone Limburg- Weilburg

1. Der Kreistag spricht sich gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen im Landkreis Limburg-Weilburg aus.

 

 

 

2. Der Kreisausschuss wird gebeten sich dafür einzusetzen, dass der Landkreis Limburg-Weilburg frei von gentechnisch veränderten Pflanzen und Saatprodukten bleibt. In die Pachtverträge für landwirtschaftlich genutzte Grasflächen ist aufzunehmen: Der Pächter verpflichtet sich, keine gentechnisch veränderten Pflanzen anzubauen.

 

 

 

3. Der Kreistag appelliert darüber hinaus an die kreisangehörigen Kommunen, auf ihren verpachteten landwirtschaftlichen Grundstücken, den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen zu untersagen. Dieser Appell ergeht auch an alle Grundstückseigentümer für ihre verpachteten Flächen, insbesondere an die Kirchen, die Staatsdomänen und den Nassauschen Zentralstudienfonds.

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07Jun

Grüne informieren sich über regenerative Energien in Hünfelden

Vertreter der Kreistagsfraktion, des Kreisvorstandes, verschiedener Ortsverbände und der Grünen Jugend trafen am Montag, den 26.4.  den Bürgermeister Hünfeldens, Norbert Besier, zu einem Informationsgespräch. Themen des Gesprächs waren die geplanten Windkraftanlagen, die seit 2002 bestehende Solarförderung Hünfeldens und das Energiemanagement.

Rückblickend auf seinen Lebensweg erzählte Norbert Besier, dass er kein „Fan der Windkraft“ gewesen sei, die enormen Möglichkeiten mit Windkraft den CO² Ausstoß zu vermindern hätten ihn aber eines Besseren belehrt.  Unter dem Stichpunkt „Global denken, lokal handeln“ habe er, aus Verantwortung den kommenden Generationen gegenüber, in Hünfelden das Energiemanagement und die Solarförderung initiiert.  Die Kosten des Energiemanagements haben sich innerhalb von 3,4 Jahren amortisiert und die Solarförderung von ca. 204.000€ hat eine Investitionssumme von 4,6 Millionen Euro erzeugt. Dies ist für die GRÜNE Kreistagsabgeordnete Sabine Häuser-Eltgen der Beleg, dass eine Förderung der erneuerbaren Energien auch eine aktive Wirtschaftspolitik für den heimischen Mittelstand bedeutet.

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