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	<title>Grüne Kreistagsfraktion Limburg-Weilburg</title>
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			<item>
		<title>Antrag wegen dem Hinweis auf das Widerspruchsrecht gegen Google Street View</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 20:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreisausschuss unterstützt die Bürgerinnen und Bürger bei der Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte gegenüber „Google Street View“, in dem
a) auf der Homepage des Kreises über Rechte und Pflichten „Google Street View“ informiert wird und
b) den Bürgerinnen und Bürgern ein Widerspruchsformular gegen die Veröffentlichung sich selbst betreffender Daten sowohl online, etwa nach dem Beispiel der Stadt Cham [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">Der Kreisausschuss unterstützt die Bürgerinnen und Bürger bei der Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte gegenüber „Google Street View“, in dem</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">a) auf der Homepage des Kreises über Rechte und Pflichten „Google Street View“ informiert wird und</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">b) den Bürgerinnen und Bürgern ein Widerspruchsformular gegen die Veröffentlichung sich selbst betreffender Daten sowohl online, etwa nach dem Beispiel der Stadt Cham am Regenbogen, als auch als Infoflyer in schriftlicher Form zur Verfügung gestellt wird.</div>
<div style="text-align: left;"><span id="more-222"></span></div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">Kreistagsvorsitzender Robert Becker weist darauf hin, dass vom Antragsteller der Teil b) zurückgezogen wurde, so dass der Kreistag nur noch über Punkt a) abstimmen wird. Kreistagsvorsitzender Robert Becker lässt somit über den folgenden Antrag abstimmen:</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">„Der Kreisausschuss unterstützt die Bürgerinnen und Bürger bei der Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte gegenüber „Google Street View“, indem auf der Homepage des Kreises über Rechte und Pflichten von „Google Street View“ informiert wird.“</div>
<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">Abstimmungsergebnis: einstimmig</div>
<p style="text-align: left;">Der Kreisausschuss unterstützt die Bürgerinnen und Bürger bei der Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechte gegenüber„Google Street View“, in dema) auf der Homepage des Kreises über Rechte und Pflichten „Google Street View“ informiert wird undb) den Bürgerinnen und Bürgern ein Widerspruchsformular gegen die Veröffentlichung sich selbst betreffenderDaten sowohl online, etwa nach dem Beispiel der Stadt Cham am Regenbogen, als auch alsInfoflyer in schriftlicher Form zur Verfügung gestellt wird. “Kreistagsvorsitzender Robert Becker weist darauf hin, dass vom Antragsteller der Teil b) zurückgezogen wurde,so dass der Kreistag nur noch über Punkt a) abstimmen wird.Kreistagsvorsitzender Robert Becker lässt somit über den folgenden Antrag abstimmen:„Der Kreisausschuss unterstützt die Bürgerinnen und Bürger bei der Wahrung ihrer Persönlichkeitsrechtegegenüber „Google Street View“, indem auf der Homepage des Kreises über Rechte und Pflichten von„Google Street View“ informiert wird.“Abstimmungsergebnis: einstimmig</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Antrag zur Schaffung einer Stabsstelle ,,Älter werden&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 20:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreistag beauftragt den Kreisausschuss, im Kreis Limburg-Weilburg eine Stabsstelle oder Leitstelle „Älter werden“ in der Kreisverwaltung einzurichten, die sich als Team mit der Entwicklung eines seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes des Kreises Limburg-Weilburg beschäftigt. Aufgrund der angespannten Haushaltslage des Kreises wird durch Umorganisation in der Kreisverwaltung dieses Team mit mehr als 1 Mitarbeiter/in geschaffen. Die Kompetenzen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Der Kreistag beauftragt den Kreisausschuss, im Kreis Limburg-Weilburg eine Stabsstelle oder Leitstelle „Älter werden“ in der Kreisverwaltung einzurichten, die sich als Team mit der Entwicklung eines seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes des Kreises Limburg-Weilburg beschäftigt. Aufgrund der angespannten Haushaltslage des Kreises wird durch Umorganisation in der Kreisverwaltung dieses Team mit mehr als 1 Mitarbeiter/in geschaffen. Die Kompetenzen und Befugnisse sind klar in einer Funktionsbeschreibung geregelt.</div>
<div><span id="more-220"></span></div>
<div id="_mcePaste">
<div id="_mcePaste">Kreistagsvorsitzender Robert Becker lässt nun darüber abstimmen, ob der o. g. Antrag der Kreistagsfraktion Bündnis 90/die Grünen wegen der Schaffung einer Stabsstelle oder Leitstelle „Älter werden“ zur weiteren Beratung in den Haupt-, Finanz- und Verwaltungsausschuss und in den Ausschuss für Soziales, Frauen, Familien, Gesundheit und Sport verwiesen werden soll.</div>
<div id="_mcePaste">Abstimmungsergebnis: einstimmig</div>
</div>
<p>„Der Kreistag beauftragt den Kreisausschuss, im Kreis Limburg-Weilburg eine Stabsstelle oder Leitstelle „Älterwerden“ in der Kreisverwaltung einzurichten, die sich als Team mit der Entwicklung eines seniorenpolitischenGesamtkonzeptes des Kreises Limburg-Weilburg beschäftigt.Aufgrund der angespannten Haushaltslage des Kreises wird durch Umorganisation in der Kreisverwaltungdieses Team mit mehr als 1 Mitarbeiter/in geschaffen. Die Kompetenzen und Befugnisse sind klar in  einer Funktionsbeschreibung geregelt.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzept zum Schutz der Wildkatze</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 20:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreisausschuss wird aufgefordert, ein kreisweites Konzept zum Schutz der Wildkatze zu erstellen. Ziel des Konzeptes soll es sein, die Barrieren im Kreis zu den einzelnen Habitaten der Wildkatzen überwindbar zu machen.“
Der Kreisausschuss wird aufgefordert, ein kreisweites Konzept zum Schutz der Wildkatze zu erstellen. Zieldes Konzeptes soll es sein, die Barrieren im Kreis zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="text-align: left;">Der Kreisausschuss wird aufgefordert, ein kreisweites Konzept zum Schutz der Wildkatze zu erstellen. Ziel des Konzeptes soll es sein, die Barrieren im Kreis zu den einzelnen Habitaten der Wildkatzen überwindbar zu machen.“</div>
<p style="text-align: left;">Der Kreisausschuss wird aufgefordert, ein kreisweites Konzept zum Schutz der Wildkatze zu erstellen. Zieldes Konzeptes soll es sein, die Barrieren im Kreis zu den einzelnen Habitaten der Wildkatzen überwindbar zumachen.<span id="more-217"></span></p>
<p style="text-align: left;">Der Kreistag unterstützt anerkennend die Bemühungen des BUND-Landesverbandes und des BUNDKreisverbandes Limburg-Weilburg zur Wiederansiedlung der europäischen Wildkatze in Hessen und auch im Landkreis Limburg-Weilburg. Es wird zur Kenntnis genommen, dass laut dem vom BUND erstellten „Wildkatzenwegeplan Taunus-Rothaargebirge“ als eines der wesentlichsten Hindernisse zum Verbund der Wildkatzenvorkommensbiotope Rothaargebirge und Taunus die Überwindung der B 49 angesehen werden muss.</p>
<p style="text-align: left;">Deshalb bittet der Kreistag das Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, dass Regierungspräsidium Gießen sowie das Hessische Landesamt für Verkehrswesen, die im „Wildkatzenwegeplan Taunus-Rothaargebirge“ vorgeschlagenen Querungshilfen im Zusammenhang mit dem vierspurigen Ausbau der B 49 zwischen Wetzlar und Limburg zu berücksichtigen und umzusetzen.</p>
<p style="text-align: left;">Der Kreisausschuss wird gebeten, im Sinne dieses Antrags bei den vorgenannten Behörden vorstellig zu werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gentechnikfreie Zone Limburg- Weilburg</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 04:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redebeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Der Kreistag spricht sich gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen  im Landkreis Limburg-Weilburg aus. 
 


2. Der  Kreisausschuss wird gebeten sich dafür einzusetzen, dass der Landkreis  Limburg-Weilburg frei von gentechnisch veränderten Pflanzen und Saatprodukten  bleibt. In die Pachtverträge für landwirtschaftlich genutzte Grasflächen ist  aufzunehmen: Der Pächter verpflichtet sich, keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>1. Der Kreistag spricht sich gegen den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen  im Landkreis Limburg-Weilburg aus. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>2. Der  Kreisausschuss wird gebeten sich dafür einzusetzen, dass der Landkreis  Limburg-Weilburg frei von gentechnisch veränderten Pflanzen und Saatprodukten  bleibt. In die Pachtverträge für landwirtschaftlich genutzte Grasflächen ist  aufzunehmen: Der Pächter verpflichtet sich, keine gentechnisch veränderten  Pflanzen anzubauen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>3. Der Kreistag  appelliert darüber hinaus an die kreisangehörigen Kommunen, auf ihren  verpachteten landwirtschaftlichen Grundstücken, den Anbau gentechnisch  veränderter Pflanzen zu untersagen. Dieser Appell ergeht auch an alle  Grundstückseigentümer für ihre verpachteten Flächen, insbesondere an die  Kirchen, die Staatsdomänen und den Nassauschen Zentralstudienfonds.</strong></p>
<p><strong><span id="more-215"></span><br />
</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>4. Der Kreistag  bittet die Landwirte im Landkreis Limburg-Weilburg, keine Flächen für den Anbau  gentechnisch veränderter Pflanzen zur Verfügung zu stellen und auf den Einsatz  von gentechnisch verändertem Saatgut zu verzichten. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>5. Initiativen  und freiwillige Zusammenschlüsse von Landwirten und Handel für einen Gentechnik  freien Anbau sowie den Vertrieb von Produkten sollen unterstützt werden. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>6. Der  Kreisausschuss wird gebeten, diesen Beschluss an folgende Adressaten zu richten:  Hessische Landesregierung, Bundesamt für Verbraucherschutz und  Lebensmittelsicherheit, Städte und Gemeinden im Landkreis Limburg-Weilburg,  Bauernverband und Kreislandwirt.“ </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Für die  SPD-Kreistagsfraktion äußert sich der Abgeordnete, Herr Reinhold Ketter. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Nach Ansicht der  SPD-Kreistagsfraktion soll die grüne Gentechnik im Landkreis Limburg-Weilburg  nicht zur Anwendung kommen. Über 70 % der Bevölkerung in Europa lehne diese  grüne Gentechnik ab. Dies solle der Kreistag respektieren und dies bei der  Beschlussfassung zum Ausdruck kommen lassen. Selbst ein als Befürworter der  grünen Gentechnik angesehener Prof. Dr. Jany habe sich beim Kreisbauernverband,  als auch im Ausschuss für Umweltangelegenheiten und Energieversorgung, kritisch  zur Anwendung von gentechnisch verändertem Saatgut geäußert. Auch musste er  anerkennen, dass bisher keine offizielle Langzeitbewertung der von den  Saatgutfirmen erstellten Studien erfolgt sei. An der Reinheit des Saatgutes  solle festgehalten werden, insoweit sollte der Kreistag den Landkreis  Limburg-Weilburg zu einer gentechnikfreien Anbauregion erklären. Die  SPD-Kreistagsfraktion werde daher der o. g. Beschlussempfehlung des Ausschusses  für Umweltangelegenheiten und Energieversorgung zustimmen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Für die  Kreistagsfraktion DIE LINKE äußert sich deren Vorsitzender, Herr Reimund  Benack. Er begründet den nachfolgenden Ergänzungsantrag: </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>„Der Kreistag  wird gebeten, wie folgt zu beschließen: </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>1. Den vom  Ausschuss für Umweltangelegenheiten und Energieversorgung vorgelegten  Beschlussvorschlag. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>2. Die Umsetzung  der im Beschluss aufgezeigten Ziele sollen auch zukünftig im Ausschuss für  Umweltangelegenheiten und Energieversorgung kontinuierlich weiterverfolgt  werden. In Gesprächen mit dem Kreisbauernverband, interessierten Landwirten, den  Kirchen und Kirchengemeinden und Kommunen als Ländereibesitzern,  Grundstückseigentümern und den Verbraucherverbänden sollen zur gegebenen Zeit  praktikable Möglichkeiten erarbeitet werden, um die im Beschluss aufgezeigten  Ziele mit Leben zu erfüllen.“ </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Für die  Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen äußert sich die Abgeordnete, Frau Sabine  Häuser-Eltgen. Die Kreistagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen unterstütze den o.g.  Ergänzungsantrag der Kreistagsfraktion DIE LINKE. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Anschließend  lässt Kreistagsvorsitzender Robert Becker über den o. g.  Ergänzungsantrag der Kreistagsfraktion DIE LINKE abstimmen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis: 8 Ja-Stimmen, 53 Nein-Stimmen </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Damit ist der Ergänzungsantrag der  Kreistagsfraktion DIE LINKE abgelehnt. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Anschließend  lässt Kreistagsvorsitzender Robert Becker über die o. g.  Beschlussempfehlung des Ausschusses für Umweltangelegenheiten und  Energieversorgung abstimmen. </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<p></strong></p>
<p><strong>Abstimmungsergebnis: 60 Ja-Stimmen, 1 Nein-Stimme </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfrage der Kreistagsfraktion wegen Google Street View in Limburg-Weilburg</title>
		<link>http://192891.webtest.goneo.de/2010/07/anfrage-der-kreistagsfraktion-wegen-google-street-view-in-limburg-weilburg/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 12:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wegen Google Street View im Landkreis Limburg-Weilburg hat die Kreistagsfraktion Bündnis90/Die Grünen
für die heutige Kreistagssitzung um die Beantwortung der folgenden Anfrage gebeten:
1. Hat die Verwaltung sichergestellt, dass die Unkenntlichmachung von Gesichtern im nahen Umfeld
der vom Kreis genutzten Liegenschaften durch die Firma Google Deutschland erfolgt?
2. Hat der Kreis sichergestellt, dass die Unkenntlichmachung von Kfz-Kennzeichnen im nahen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen Google Street View im Landkreis Limburg-Weilburg hat die Kreistagsfraktion Bündnis90/Die Grünen</p>
<p>für die heutige Kreistagssitzung um die Beantwortung der folgenden Anfrage gebeten:</p>
<p>1. Hat die Verwaltung sichergestellt, dass die Unkenntlichmachung von Gesichtern im nahen Umfeld</p>
<p>der vom Kreis genutzten Liegenschaften durch die Firma Google Deutschland erfolgt?</p>
<p>2. Hat der Kreis sichergestellt, dass die Unkenntlichmachung von Kfz-Kennzeichnen im nahen Umfeld</p>
<p>der vom Kreis genutzten Liegenschaften durch die Firma Google Deutschland erfolgt?</p>
<p><span id="more-211"></span></p>
<p>3. Falls eine Forderung nach Unkenntlichmachung nicht erfolgte: Aus welche Grund hat der Kreis davon</p>
<p>abgesehen, die Unkenntlichmachung von Gesichtern und/oder Kfz-Kennzeichnen vor den genannten</p>
<p>Liegenschaften zu fordern?</p>
<p>4. Daran anschließend: Beabsichtigt der Kreis zukünftig die Unkenntlichmachung von Gesichtern</p>
<p>und/oder Kfz-Kennzeichnen vor den von dem Kreis genutzten Liegenschaften zu fordern?</p>
<p>5. Wie stellt der Kreis sicher, dass die Firma Google Deutschland eine umfassende (insbesondere Ort</p>
<p>und Zeitpunkt) Information der betroffenen Bürgerinnen und Bürger vor Beginn von Aufnahmen vornimmt,</p>
<p>die auch einen Hinweis auf das Widerspruchsrecht enthält?</p>
<p>Falls dies seitens der Firma Google nicht erfolgt, beabsichtigt der Kreis zukünftig eine umfassende Information</p>
<p>der Bürgerinnen und Bürger selbst vorzunehmen?</p>
<p>Die o. g. Anfrage wird von Landrat Manfred Michel wie folgt beantwortet:</p>
<p>Der Kreis beabsichtigt, der Firma Google Deutschland mitzuteilen, dass eine Unkenntlichmachung von Gesichtern</p>
<p>im nahen Umfeld der vom Kreis genutzten Liegenschaften durch Google erfolgen soll.</p>
<p>Weiterhin beabsichtigt der Kreis, der Firma Google Deutschland mitzuteilen, dass eine Unkenntlichmachung von</p>
<p>KFZ-Kennzeichen im nahen Umfeld der von dem Kreis genutzten Liegenschaften durch Google erfolgen soll.</p>
<p>Der Kreis geht davon aus, dass die Information der betroffenen Bürgerinnen und Bürger vor Beginn der Aufnahmen</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anfrage der Kreistagsfraktion wegen der Videoüberwachung an Schulen in Limburg-Weilburg</title>
		<link>http://192891.webtest.goneo.de/2010/07/anfrage-der-kreistagsfraktion-bundnis90die-grunen-wegen-der-videouberwachung-an-schulen-im-landkreis-limburg-weilburg/</link>
		<comments>http://192891.webtest.goneo.de/2010/07/anfrage-der-kreistagsfraktion-bundnis90die-grunen-wegen-der-videouberwachung-an-schulen-im-landkreis-limburg-weilburg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 11:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://192891.webtest.goneo.de/?p=206</guid>
		<description><![CDATA[Wegen der Videoüberwachung an Schulen im Landkreis Limburg-Weilburg hat die Kreistagsfraktion Bündnis
90/Die Grünen für die Kreistagssitzung am 12. 05 um die Beantwortung der folgenden Anfrage gebeten:
1. Wurden entsprechend der Beschlusslage des Kreistages am 24.08.2009 die formalen Voraussetzungen
des hessischen Datenschutzbeauftragten beachtet, wie etwa die Errichtung eines vorherigen
Verfahrensverzeichnisses nach § 28 Abs. 1 HSOG?
2. Fand eine Vorabkontrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wegen der Videoüberwachung an Schulen im Landkreis Limburg-Weilburg hat die Kreistagsfraktion Bündnis</p>
<p>90/Die Grünen für die Kreistagssitzung am 12. 05 um die Beantwortung der folgenden Anfrage gebeten:</p>
<p>1. Wurden entsprechend der Beschlusslage des Kreistages am 24.08.2009 die formalen Voraussetzungen</p>
<p>des hessischen Datenschutzbeauftragten beachtet, wie etwa die Errichtung eines vorherigen</p>
<p>Verfahrensverzeichnisses nach § 28 Abs. 1 HSOG?</p>
<p>2. Fand eine Vorabkontrolle nach § 7 Abs. 6 HDSG statt, die der datenschutzrechtlichen Sicherung der</p>
<p>aufgezeichneten Daten dient?</p>
<p><span id="more-206"></span></p>
<p>3. Werden die Unterlagen entsprechend § 14 Abs. 1 HSOG spätestens 2 Monate nach der Aufzeichnung</p>
<p>vernichtet, soweit sie nicht zur Verfolgung einer Straftat oder Schutzwürdigkeit oder zur Strafvollstreckung</p>
<p>benötigt werden?</p>
<p>4. Wurde vor der Errichtung der Kameras der zuständige Personalrat/Gesamtpersonalrat der Kreisverwaltung</p>
<p>beteiligt?</p>
<p>Dieser hat gemäß § 74 Abs. 1 Nr. 17 HPVG bei der Einführung, Anwendung, wesentlichen Änderungen</p>
<p>oder Erweiterung von technischen Einrichtungen, die dazu geeignet sind, das Verhalten oder die</p>
<p>Leistung der Beschäftigten zu überwachen, mitzuwirken?</p>
<p>5. Von wem werden die bestehenden Anlagen überwacht und laufen sie grundsätzlich nur außerhalb</p>
<p>der Schulbetriebszeiten?</p>
<p>6. Entspricht es den Tatsachen, dass Aufzeichnungen an Dritte, die nicht bei der Kreisverwaltung oder</p>
<p>ihren Eigenbetrieben beschäftigt sind, übergeben werden, bzw. von Dritten überwacht oder ausgewertet</p>
<p>werden?</p>
<p>Die o. g. Anfrage wird von Landrat Manfred Michel wie folgt beantwortet:</p>
<p><strong>zu 1. und 2.</strong></p>
<p>Die Videoüberwachung, wie sie derzeit an einigen Schulen des LK Limburg-Weilburg erfolgt, wird nicht</p>
<p>auf das HSOG gestützt sondern dient dem Objektschutz, nämlich dem Erhalt der Schulgebäude.</p>
<p>Das HSOG sieht in § 14 zwar die Möglichkeit einer Videoüberwachung vor. Allerdings käme hier alleine</p>
<p>eine solche zur Gefahrenabwehr zum Schutz besonders gefährdeter öffentlicher Einrichtungen in Betracht.</p>
<p>Um eine solche handelt es sich in der Regel bei den Schulen nicht.</p>
<p>Bislang gibt es dementsprechend kein Verfahrensverzeichnis nach § 28 HSOG; es fand auch keine</p>
<p>Vorabkontrolle nach § 7 HDSG statt. Gleichwohl wurde selbstverständlich eine Abwägung der Interessen</p>
<p>des Landkreises am Erhalt seiner Schulgebäude mit möglichen betroffenen Interessen von Nutzern</p>
<p>der Schulen vorgenommen.</p>
<p>Bislang wurde davon ausgegangen, dass sich die Videoüberwachung, so &#8211; wie sie derzeit an einigen</p>
<p>Schulen zum Schutz des Eigentums erfolgt &#8211; aus der Eigentümerstellung und dem Hausrecht des LK legitimiert</p>
<p>und bezüglich der betroffenen Schulen ( auch ohne Verfahrensverzeichnis und Vorabkontrolle )</p>
<p>- 22 -</p>
<p>zulässig und möglich ist. Grundlage für diese Sichtweise ist die Tatsache, dass die Videoüberwachung</p>
<p>grundsätzlich außerhalb der Schulbetriebszeiten erfolgt und insoweit zumindest Zweifel daran bestehen,</p>
<p>ob dann noch von einer Überwachung öffentlich zugänglicher Räume und insoweit zu beachtender</p>
<p>schutzwerter Interessen Betroffener die Rede sein kann. Bereits in den KT-Sitzungen vom 10.07.2009</p>
<p>und 24.08.2009 wurde klargestellt, dass die Videoüberwachung an den Schulen grundsätzlich nur außerhalb</p>
<p>der Schulbetriebszeiten aktiviert wird.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund wurde die Videoüberwachung derjenigen eines privaten Grundstückseigentümers</p>
<p>gleichgestellt, da nicht erkennbar war, dass schutzwürdige Interessen Betroffener überhaupt tangiert</p>
<p>sein können geschweige denn überwiegen, weil sich außerhalb der Schulbetriebszeiten Personen</p>
<p>nicht auf den Schulgrundstücken aufzuhalten haben.</p>
<p>Derzeit wird jedoch in Zusammenarbeit mit dem Datenschutzbeauftragten der Kreisverwaltung und dem</p>
<p>Fachdienst Recht geklärt, ob – und wenn ja, welche &#8211; datenschutzrechtlichen oder sonstige Vorgaben</p>
<p>auch bei dieser eingeschränkten Videoüberwachung zu beachten sind. Insoweit wird aktuell die Frage</p>
<p>der Notwendigkeit der Errichtung eines vorherigen Verfahrensverzeichnisses auf der Basis des Bundesdatenschutzgesetzes</p>
<p>und einer Vorabkontrolle ebenso überprüft, wie die Frage, ob die entsprechenden</p>
<p>Schulgrundstücke durch Schilder, die auf die Videoüberwachung verweisen, zu kennzeichnen</p>
<p>sind.</p>
<p><strong>zu 3.</strong></p>
<p>Wie bereits ausgeführt, wird die Videoüberwachung nicht auf § 14 HSOG gestützt. Unabhängig hiervon</p>
<p>wird diese Anforderung jedoch eingehalten. Es wurde bereits in der KT-Sitzung vom 10.07.2009 darauf</p>
<p>hingewiesen, dass der aufgenommene Inhalt je nach eingesetztem Gerät innerhalb einer Zeit von drei</p>
<p>bis sieben Tagen wieder überschrieben und damit gelöscht wird.</p>
<p><strong>zu 4.</strong></p>
<p>Der PR/GPR der Kreisverwaltung wurde nicht beteiligt, da die Videoüberwachung außerhalb der Schulbetriebszeiten</p>
<p>erfolgt. D. h., die Videoüberwachung beginnt erst dann, wenn sämtliche Personen das</p>
<p>Schulgelände verlassen haben. Hierzu gehören natürlich auch Bedienstete der Kreisverwaltung, d. h.</p>
<p>auch die Schulhausverwalter. Insofern wurde die Beteiligung/Zustimmung des Personalrates/</p>
<p>Gesamtpersonalrates bislang nicht für erforderlich gehalten.</p>
<p>Zwischenzeitlich wurde Kontakt mit dem Personalrat und dem Gesamtpersonalrat aufgenommen.</p>
<p><strong>zu 5.</strong></p>
<p>Die Anlagen laufen lediglich außerhalb der Schulbetriebszeiten (siehe Ausführungen in den KTSitzungen</p>
<p>vom 10.07.2009 und 24.08.2009).</p>
<p>Sie werden vom jeweiligen Schulleiter und Schulhausverwalter überwacht.</p>
<p><strong>zu 6.</strong></p>
<p>In der KT-Sitzung vom 10.07.2009 wurde bereits vorgetragen, dass in einem Fall &#8211; der Tilemannschule -</p>
<p>die Videobilder direkt zu einem Wachdienst weitergeleitet werden, sodass auch eine sofortige Reaktion</p>
<p>in Form einer Ansprache erfolgen kann.</p>
<p>Dies entspricht auch gegenwärtig noch der Tatsachenlage.</p>
<p>Bisher hatte der Wachdienst Anweisung die Überwachung nur außerhalb der Schulbetriebszeiten zu aktivieren.</p>
<p>Dies wurde zwischenzeitlich technisch dahingehend verändert, dass die Übertragung der Bilddaten</p>
<p>nur noch außerhalb der Betriebszeiten erfolgt</p>
<p>Der Kreistagsabgeordnete Jürgen Dumeier (Bündnis90/Die Grünen) fragt nach, wie es sich mit der Videoüberwachung</p>
<p>bei Abendveranstaltungen wie z. B. Elternabenden verhält.</p>
<p>Diese Nachfrage wurde in der Zwischenzeit vom Eigenbetrieb Gebäudewirtschaft so beantwortet, dass ein Elternabend</p>
<p>selbstverständlich zur öffentlichen Nutzung und damit zur Schulbetriebszeit gehört.</p>
<p>Zur Klarstellung wurden die Schulen hierüber nochmals informiert, dass zu den Schulbetriebszeiten alle öffentlichen</p>
<p>Veranstaltungen auf dem Schulgelände gehören und dass die Videoanlagen, die lediglich dem Objektschutz</p>
<p>dienen, nur außerhalb der Schulbetriebszeiten zu aktivieren sind.</p>
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		<title>Leserbrief von Jürgen Dumeier</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 21:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Leserbrief zu zweiter Sporthalle in Bad Camberg:
Die beiden Leserbriefschreiber Falkenbach und Weyrich machen es sich ein wenig zu einfach, wenn sie die Diskussion im Kreistag um eine neue Sporthalle in Bad Camberg als wirklichkeitsfremd abtun.

Hat der Kreis im Jahr 2010 über 25 Mio. Euro neue Schulden      aufgenommen um Schulen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leserbrief zu zweiter Sporthalle in Bad Camberg:</strong></p>
<p>Die beiden Leserbriefschreiber Falkenbach und Weyrich machen es sich ein wenig zu einfach, wenn sie die Diskussion im Kreistag um eine neue Sporthalle in Bad Camberg als wirklichkeitsfremd abtun.</p>
<ol>
<li>Hat der Kreis im Jahr 2010 über 25 Mio. Euro neue Schulden      aufgenommen um Schulen und Sporthallen zu sanieren. Das ist mehr als er      finanziell eigentlich verkraften kann. Ich habe dem Haushalt dennoch      zugestimmt, weil die Investitionen absolut notwendig sind.</li>
<li>Ging es bei der Diskussion auch darum, wie die neue Sporthalle in den      vom Eigenbetrieb aufgestellten Prioritätenkatalog passt und wie dieses vom      Haushalt her zu stemmen ist, bei weiter sinkenden Einnahmen.<span id="more-197"></span></li>
<li>Niemand der Kritiker hat bezweifelt, dass es heute Engpässe gibt. Aber      Gebäude baut man nicht für die nächsten fünf sondern für 50 Jahre. Hier      sollten mal die Leserbriefschreiber in die Statistik schauen: Die      Bevölkerung wird in den nächsten 20 Jahren um 2 bis 3% im Kreis sinken. Schon      heute ist festzustellen, die Kinder werden nicht mehr geboren, um kleine      Schule zu füllen. 2020 wird allein Bad Camberg 250 Kinder unter 15 weniger      haben als noch 2008. Die Zahl der sporttrei-benden Erwachsenen bis 40      Jahren sinkt ebenfalls um rund 250 Personen. Dieser Trend setzt sich bis      2030 fort. Wo ist bei. Bei den diesen Zahlen ein langfristiger Bedarf zu      sehen? Ich habe gefordert, eine Badarfsstudie zu erstellen, die diese      Faktoren berücksichtigt und nicht mehr gekostet hätte als zwei Wochen      Zinslast für die Sporthalle.</li>
</ol>
<p>Die Herren Falkenbach und Weyrich sollten sich als Sportlobbyisten bei solchen Zahlen sich mal Fragen, was das für Ihre Vereine heißt. Stattdessen werden notwendige Diskussionen diffamiert und die Augen vor der Zukunft verschlossen in dem man die Trends von gestern für die nächsten 50 Jahre fortschreibt und das als „Bedarfsanalyse“ ansieht.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>Kommunaler Armutsbericht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Redebeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[16,6% Prozent der Kinder sind arm. SPD will „kommunalen Armutsbericht“
Prima, die SPD will einen kommunalen  Armutsbericht. Warum hat Weilburg nicht einen solchen? Die SPD ist in Weilburg mit am regieren, hat Mitglieder im Magistrat, die einen solchen Bericht initiieren können, stellen sogar den Stellvertreter des Bürgermeisters.
Wir haben den Kommunalwahlkampf, das merkt man. Dann werden diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16,6% Prozent der Kinder sind arm. SPD will „kommunalen Armutsbericht“</p>
<p>Prima, die SPD will einen kommunalen  Armutsbericht. Warum hat Weilburg nicht einen solchen? Die SPD ist in Weilburg mit am regieren, hat Mitglieder im Magistrat, die einen solchen Bericht initiieren können, stellen sogar den Stellvertreter des Bürgermeisters.</p>
<p>Wir haben den Kommunalwahlkampf, das merkt man. Dann werden diese Themen aufgegriffen und nach der Wahl vergessen.</p>
<p>Zu Beginn der Legislaturperiode haben die Grünen im Kreistag einen solchen Bericht für die Kommunen des Gesamtkreises gefordert. Er wurde im Ausschuss immer mal wieder besprochen, der Landrat wollte die Bürgermeister informieren. Eine Expertin, Frau Prof. Meier–Gräwe von der Uni Giessen riet, solche Berichte auf kleinere Strukturen, also die Kommunen, herabzubrechen, damit diese genauer betrachtet werden können bezüglich der sozialen Lage der Bevölkerung. Nun erhalten wir im Kreis einen abgespeckten Sozialdatenbericht nach SPD-Antrag.</p>
<p><span id="more-182"></span></p>
<p>Es geht nicht um Sachpolitik, sondern darum, wer welches Thema/Antrag einbringt. Dem Grünen Antrag im Kreistag konnte man nicht zustimmen, aber einige Zeit abwarten und einen ähnlichen stellen ist möglich, wie geschehen.</p>
<p>Die SPD interessiert sich allgemein für die Lage der erwerbsfähigen, alleinerziehenden Frauen. Dazu gibt es Zahlen im Kreis: In Weilburg leben 87 erwerbsfähige, alleinerziehende  Frauen mit 1-3 Kindern, die Hilfen zur Existenzsicherung („Hartz IV&#8221;) erhalten,  1207 alleinerziehende Frauen mit Kindern im Kreis gesamt, 115 in Hadamar, 332 in Limburg, usw.. Ich stimme der SPD zu, diesen Frauen darf das Elterngeld nicht gestrichen werden und wir brauchen eine detaillierte Betrachtung der sozialen Lage in den Kommunen. Diesen Bericht hätten wir längst auf Kreisebene haben können, dann wäre auch ein Bild der kleineren Kommunen möglich, sowie Vergleiche untereinander und letztlich abgeleitete kommunalpolitische Handlungen.</p>
<p>Renate Michel, Kreistagsabgeordnete BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Weilburg-Odersbach</p>
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		<title>Grüne informieren sich über regenerative Energien in Hünfelden</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertreter der Kreistagsfraktion, des Kreisvorstandes, verschiedener Ortsverbände und der Grünen Jugend trafen am Montag, den 26.4.  den Bürgermeister Hünfeldens, Norbert Besier, zu einem Informationsgespräch. Themen des Gesprächs waren die geplanten Windkraftanlagen, die seit 2002 bestehende Solarförderung Hünfeldens und das Energiemanagement.
Rückblickend auf seinen Lebensweg erzählte Norbert Besier, dass er kein „Fan der Windkraft“ gewesen sei, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vertreter der Kreistagsfraktion, des Kreisvorstandes, verschiedener Ortsverbände und der Grünen Jugend trafen am Montag, den 26.4.  den Bürgermeister Hünfeldens, Norbert Besier, zu einem Informationsgespräch. Themen des Gesprächs waren die geplanten Windkraftanlagen, die seit 2002 bestehende Solarförderung Hünfeldens und das Energiemanagement.</p>
<p>Rückblickend auf seinen Lebensweg erzählte Norbert Besier, dass er kein „Fan der Windkraft“ gewesen sei, die enormen Möglichkeiten mit Windkraft den CO² Ausstoß zu vermindern hätten ihn aber eines Besseren belehrt.  Unter dem Stichpunkt „Global denken, lokal handeln“ habe er, aus Verantwortung den kommenden Generationen gegenüber, in Hünfelden das Energiemanagement und die Solarförderung initiiert.  Die Kosten des Energiemanagements haben sich innerhalb von 3,4 Jahren amortisiert und die Solarförderung von ca. 204.000€ hat eine Investitionssumme von 4,6 Millionen Euro erzeugt. Dies ist für die GRÜNE Kreistagsabgeordnete Sabine Häuser-Eltgen der Beleg, dass eine Förderung der erneuerbaren Energien auch eine aktive Wirtschaftspolitik für den heimischen Mittelstand bedeutet.</p>
<p><span id="more-173"></span><br />
<!--more--></p>
<p>Bei den Windkraftanlagen im Kirberger Wald verfolgt Besier nach Meinung der GRÜNEN eine sachliche und transparente Line. Mehrere Informationsveranstaltungen und auch das Info-ABC auf der Homepage der Gemeinde verdeutlichen dies. Die GRÜNEN befürworten die Planungen von Bürgermeister Besier, den Bebauungsplan zugunsten von Windkraftanlagen im Kirberger Wald zu ändern. Kirberg hat 453 Hektar Wald. Davon wären lediglich 1,5 bis 3 Hektar, größtenteils schon geschädigter Waldbestand zu entfernen, um dort Windkraftanlagen zu bauen. Um Eingriffe in den Wald zu minimieren, wurden die Standorte der geplanten Windkraftwerke nochmals verändert. „Dies ist ein zumutbares Opfer“, resümiert Häuser-Eltgen.</p>
<p>„Norbert Besier verfolgt eine Politik frei von Ideologien. Im Gegensatz zu Schwarz-Gelb, die so titulierte Windkraftmonster immer wieder bekämpfen und erneuerbare Energien bloß nicht vor ihrer Haustür wollen, wird in Hünfelden zukunftsorientiert gearbeitet. Hünfelden ist auch weiter als die Landes-SPD. Ihr diese Woche im Landtag vorgelegtes  „Erneuerbare-Energien-Gesetz“ greift zu kurz und führt nicht zum Ziel massiv klimaschädliches Kohlendioxid einzusparen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu forcieren“ so Cornelius Dehm, Vorstandsmitglied der GRÜNEN.</p>
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		<title>Grüne kündigen Widerstand gegen Google Street View an</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 13:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Redebeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Monaten lässt das Internetunternehmen Google für seinen neuen Dienst «Street View» in Deutschland Straßenzüge, Häuser und Menschen fotografieren.
Dagegen regt sich zwar Widerstand auch in Hessen, aber nach Ansicht der Grünen im Kreis Limburg-Weilburg noch zu zögerlich. Für die Kreistagssitzung am Freitag, 18. Juni, beantragen sie daher eine umfassende Information der Bürger über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Monaten lässt das Internetunternehmen Google für seinen neuen Dienst «Street View» in Deutschland Straßenzüge, Häuser und Menschen fotografieren.</p>
<p>Dagegen regt sich zwar Widerstand auch in Hessen, aber nach Ansicht der Grünen im Kreis Limburg-Weilburg noch zu zögerlich. Für die Kreistagssitzung am Freitag, 18. Juni, beantragen sie daher eine umfassende Information der Bürger über die Aktivitäten von «Google Street View» auf der Kreishomepage, und das Auslegen von Flyern für Bürger ohne Internetzugang.</p>
<p>Der Großteil der Grundstückseigentümer und Anwohner wisse nicht, dass die Möglichkeit bestehe, die Aufnahmen löschen zu lassen und gegen die Veröffentlichung vorzugehen, sagt Sabine Häuser-Eltgen, Kreistagsabgeordnete der Grünen. Die für das Internet bestimmten Filmaufnahmen beeinträchtigten Sicherheitsaspekte. Die Kamerabilder würden in Höhe von 2,50 Meter aufgenommen, somit könne über Hecken und Zäune gesehen werden. Ob Gesichter, Autokennzeichen und Hausnummern unkenntlich gemacht würden, wie Google verspricht, sei zudem nicht ausreichend gesichert.</p>
<p>Insbesondere beim Besuch öffentlicher Einrichtungen, wie etwa Drogenberatungsstellen und Frauenhäusern, sollten die Bürger nicht aufgenommen und ins Internet gestellt werden.</p>
<p>Die Grünen begrüßen, dass der Kreisausschuss auf ihre Anfrage in der jüngsten Kreistagssitzung versichert hat, bei Google zu beantragen, sowohl Gesichter als auch Kfz- Kennzeichen im nahen Umfeld der vom Kreis genutzten Liegenschaften unkenntlich zu machen.</p>
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