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04Nov

Vielfalt der Kultur sichtbar machen!

Rede des Kreistagsabgeordneten Phillip Krassnig zum Antrag Kulturkalender

 

 

Vielfalt der Kultur sichtbar machen!

>>Es gilt das gesprochene Wort<<

Guten Morgen meine Damen und Herren,

Jeder von uns allen hat bestimmte Interessen. Musik, Geschichte, Schauspiel, vielleicht auch Kunst oder Tanz. Versorgt werden wir damit alle über den Fernseher. Oder wir fahren nach Frankfurt, Wiesbaden, Mainz wo größere Veranstaltungen oft zu solchen Themen zu finden sind.

Doch warum in die Ferne schweifen wenn das Gute so nah ist?

Wer an Musik interessiert ist, insbesondere an Chormusik dem könnte ich jetzt sagen, dass der MGV Concordia Ellar nächste Woche Samstag sein Herbstkonzert gibt. Unabhängig davon ob Sie jetzt ein Liebhaber von Chormusik sind oder nicht, wer von Ihnen hätte das gewusst?

 

Wir stellen fest: Selbst hier, unter Menschen, die sich eigentlich für unseren Kreis interessieren, ist der Kenntnisstand doch etwas dünn.  Wie sollen dann andere von so etwas erfahren? weiterlesen »

27Okt

GRÜNE wollen Stromsparhelfer

Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90 /DIE GRÜNEN beantragt im nächsten Kreistag die Einrichtung eines Stromspar-Check-Strandorts im Landkreis.

Stromspar-Check ist ein gemeinsames Projekt des deutschen Caritasverbandes und des Bundesumweltministeriums. Dabei werden Langzeitarbeitslose zu sogenannten Stromsparhelfern geschult, um Menschen mit geringen Einkommen im sparsamen Umgang mit Strom und Wasser zu beraten. Erfahrungen aus anderen Kreisen wie beispielsweise Fulda zeigen, dass die Haushalte durch die Schulung 92 € je Jahr an Stromkosten sparen könnten. Auch die beteiligten kommunalen Träger profitieren: Sie sparen für jeden Haushalt, der staatliche Transferleistungen erhält, durchschnittlich 63 € im Jahr an Wasser und Heizkosten ein“, so Cornelius Dehm, Pressesprecher der Fraktion. weiterlesen »

13Okt

Antrag auf Erstellung eines Kulturkalenders

Der Kreistag des Landkreises Limburg-Weilburg möge beschließen:

 

Antrag: Kulturkalender

Der Kreistag spricht sich dafür aus, dass auf der Startseite der Kreishomepage ein Veranstaltungskalender mit dem Schwerpunkt Kultur angelegt wird. In diesen Kalender sollen alle kulturell relevanten Veranstaltungen im Landkreis von der Verwaltung eingetragen werden. Des Weiteren soll regelmäßig in einem Newsletter über die anstehenden Veranstaltungen informiert werden.

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13Okt

Antrag auf Beteiligung am Projekt Stromspar-Check

Der Kreistag des Landkreises Limburg-Weilburg möge beschließen:

Der Kreisausschuss wird aufgefordert, sich an dem Projekt Stromspar-Check zu beteiligen und einen Stromspar-Check-Standort im Kreis aufzubauen.

Begründung:

Das Projekt Stromspar-Check ist eine Gemeinschaftsaktion des Bundesumweltministeriums, des Deutschen Caritasverbandes und der Energie- und Klimaschutzagenturen Deutschlands (eaD). Das Projekt wurde bisher aus Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert. Dabei werden Langzeitarbeitslose zu sogenannten Stromsparhelfern geschult, um Menschen mit geringen Einkommen im sparsamen Umgang mit Strom und Wasser zu beraten. weiterlesen »

10Okt

Antrag auf eine Resolution zur Kürzung von Finanzmitteln im ÖPNV

Die durch das hessische Finanzministerium gegenüber den kommunalen Spitzenverbänden bekannt gemachten Kürzungsabsichten bei den Finanzierungsmitteln für die Hessischen Verkehrsverbünde in Höhe von jährlich 20 Mio. Euro ab 2012 werden vom Kreistag des Landkreises Limburg-Weilburg zurückgewiesen.

Der Kreisausschuss wird aufgefordert, sich zusammen mit dem Hessischen Landkreistag, dem Hessischen Städtetag und dem Hessischen Städte- und Gemeindebund sowie insbesondere mit dem Rhein-Main-Verkehrsverbund bei der Hessischen Landesregierung gegen die Kürzungspläne auszusprechen.

Begründung:

Das Land Hessen stellt aus dem originären Landeshaushalt keine Mittel zur Finanzierung von Betriebsleistungen im Bus- und Bahnverkehr zur Verfügung. Hierzu dienen die Regionalisierungsmittel des Bundes, die Hessen erstmals 2012 vollständig an die Verkehrsverbünde weiterleitet, und ca. 121 Mio. € pro Jahr aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs. Letztere sollen um 20 Mio. € pro Jahr, beginnend ab 2012 gekürzt werden und nach Informationen des Hessischen Städtetages zur Entlastung des Landeshaushalts beitragen. Dem RMV fehlen dadurch ca. 16 Mio. € an Finanzierungsmittel für den Verbundverkehr. Aufgefangen werden können diese Kürzungen nur durch weitere Tarifsteigerungen, durch Abbestellung von Verkehrsleistungen oder durch eine Belastung der Gesellschafter im Rahmen der Regionalumlage. Keine dieser Alternativen sind zu akzeptieren und können auch nicht den verkehrspolitischen Vorstellungen der Hessischen Landesregierung entsprechen.

Die Kürzungsabsichten laufen auch völlig konträr zu den Bemühungen der Verbundgesellschaften, durch eine Neuordnung der Finanzierungsinstrumente die Finanzierung des lokalen und regionalen Bus- und Schienenverkehrs auf eine nachhaltige Grundlage zu stellen. Die lokalen Aufgabenträgerorganisationen halten dazu eine dauerhafte Erhöhung und Dynamisierung der Zuwendung für den lokalen Verkehr für unverzichtbar. Seit Verbundstart bewegen diese sich auf gleichem Niveau, währen die Kosten für die Bereitstellung von Verkehrsleistungen drastisch gestiegen sind.

 

Letztlich bedeutet die beabsichtigte Kürzung einen (weiteren) Eingriff des Landes in die „kommunalen Taschen“, dem mit aller Entschiedenheit zu begegnen ist und durch den vor allem der ländliche Raum massiv betroffen wäre.

 

 

 

12Sep

GRÜNE Frauen beteiligen sich erneut am Frauenlauf

Auch in diesem Jahr waren die Frauen der Kreistagsfraktion wieder am alljährlichen Frauenlauf beteiligt. Am vergangenen Samstag sind rund 150 Frauen an der “Alten Lahnkampfbahn” in Limburg erschienen, um für das Limburger Frauenhaus Spenden zu erlaufen.

 

 

 

 

 

 

 

09Sep

Rede zur Kürzung des Ausbildungsbudgets

Kürzung Ausbildungsbudget

 

Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren,

das Thema Kürzungen des Ausbildungsbudgets für benachteiligte Jugendliche hat hessenweit die Kreistage und Landkreistage beschäftigt. Es wurden Anträge auf die Abfassung von Resolutionen von fast allen Fraktionen und dem Hessischen Landkreistag gestellt. Auch wir vom Kreistag sollten uns unabhängig von Partei Zugehörigkeit mit den Betroffenen solidarisieren und uns durch eine eigene Resolution den Protesten gegen die Kürzung des Ausbildungsbudgets  anschließen.

Nach Auskunft des Landrats auf unsere Anfrage in der letzten Sitzung können in unserem Kreis künftig vier Ausbildungsplätze für benachteiligte junge Menschen nicht mehr angeboten werden. Hier kommt erschwerend für die Ausbildungssituation benachteiligter Jugendlicher im Kreis hinzu, dass das Jobcenter als SGB II Träger in diesem Jahr dem Landkreis bzw. der GAB keine vollfinanzierten Ausbildungsplätze anbietet.

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28Aug

Antrag zur Einrichtung einer Pflegekonferenz

Der Kreis beauftragt den Kreisausschuss Limburg- Weilburg mit der Ausrichtung und Implementierung einer Pflegekonferenz bis spätestens Frühjahr 2012.

Sämtliche im Kreis agierenden medizinisch- pflegerischen Leistungsträger sollen darin ein Konsensgremium bilden, das aktuelle Themen, wie z.B. die ambulante Versorgung von Demenzkranken, berät und dadurch eine  bedarfsorientierte, leistungsfähige und ortsnahe Gesundheitsversorgung im Kreis sicherstellt.

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22Aug

Antrag zur Übernahme von wegfallenden Ausbildungsplätzen durch den Kreis

Der Kreistag möge beschließen, dass im Rahmen der Haushaltsstrukturkommission geprüft wird, ob die durch die Kürzungen des Ausbildungsbudgets des Landes Hessens künftig wegfallenden vier Ausbildungsplätze durch Einsparmöglichkeiten im Haushalt zukünftig durch den Kreis übernommen werden können.

 

Sollte dies nicht möglich sein, stellen wir alternativ den Antrag:

 

der Kreistag fordert die Landesregierung auf, die rund 7 Millionen € Kürzungen im Ausbildungsbudget durch das hessische Sozialministerium, davon alleine 160.000,00 € für den Kreis Limburg – Weilburg, unverzüglich rückgängig zu machen.

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15Aug

Antrag zur Prüfung der Busverbindungen zum Limburger Berufsschulzentrum

Der Kreistag spricht sich für eine verdichtete Busandienung des Berufsschulzentrum in der Limburger Südstadt zum Bahnhof in Limburg zu den Schulanfangs- und –endzeiten aus. Er bittet de VLDW  zusammen mit der Stadt Limburg zu prüfen, wie eine dichtere Vertaktung des Busverkehrs zu welchen Kosten erreicht werden kann.

Begründung:

Im Berufsschulzentrum in der Limburger Südstadt werden täglich rund 3500 Schüler unterrichtet. Die Busanbindung zu den Berufsschulen ist dem Ansturm der Schüllermengen morgens und nachmittags nicht gewachsen. Viele Busse sind überfüllt und in Ihren Routen wenig attraktiv.

Es ist zu prüfen, wie für die meistens auf den Bus angewiesenen Schüler der Verkehr zwischen den Hauptankunftsstellen ZOB und Bahnhof verbessert werden kann.  Die VLDW soll hierzu im Schulausschuss berichten.

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